Drachenbaum, Dracaena Marginata

Palmenähnlich präsentiert sich der Dracaena Marginata, der als Drachenbaum bekannt ist. Er zaubert ein tropisches Ambiente in jeden Wohnraum und besticht durch ein sattes Blattgrün. In der Pflege zeigt er sich als eine anspruchslose Zimmerpflanze, die auch verzeiht, wenn das Gießen vergessen wird. Den wenigen Ansprüchen, die er stellt, können Sie durch die professionellen Hinweise in der Schnitt- und Pflege-Anleitung gerecht werden.

Steckbrief

  • Pflanzenfamilie: Agavengewächs (Agavaceae)
  • Gattung: Drachenbäume (Dracaena)
  • Art: Drachenbaum (Dracaena Marginata)
  • Trivialnamen: Drachenlilie
  • Herkunft: Madagaskar
  • Wuchshöhe: bis 200 Zentimeter
  • immergrüne, glänzende 30 bis 40 Zentimeter lange Blätter
  • mit zweifarbigen Blattzeichnungen
  • nicht winterhart
  • für Katzen giftig!

Zu den perfekten Einsteiger-Pflanzen zählen die Drachenbäume, die auch Pflegefehler nicht langfristig übel nehmen. Insbesondere der Dracaena Marginata zeichnet sich durch seine Pflegeleichtigkeit aus. Die zweifarbigen Blätter setzen einen farbigen Kontrast in Wohnräume, Gärten und auf Balkone. Durch das exotische Erscheinungsbild sorgt er in der Umgebung für ein harmonisches Ambiente.

Er zeigt sich robust, lässt sich prima durch ein Schneiden auf die gewünschte Höhe bringen und auch ohne Fachkenntnisse vermehren, wenn man weiß, wie es geht. In der Experten-Pflege-Anleitung wird es detailliert erklärt.

Dracaena marginata, Gerandeter Drachenbaum
Dracaena marginata, Gerandeter Drachenbaum

Pflege

Sie benötigen kein fachgerechtes Händchen, um den Ansprüchen eines Drachenbaums gerecht zu werden. Beherzigen folgende Pflege-Anleitungen und Hinweise, dann werden auch Sie lange Freude an dieser Grünpflanze haben.

Standort

Als tropische Pflanze ist die Drachenlilie (Dracaena Marginata) auf helle Lichtverhältnisse angewiesen. Ein Standort mit viel Sonne, aber ohne direkte Sonneneinstrahlung, mag sie besonders gern. Einen halbschattigen bis schattigen Platz toleriert sie, wächst aber langsamer. Deshalb sollte sie auch an einem hellen Fenster mindestens einmal pro Woche gedreht werden, damit auf allen Seiten eine gleiche Lichtintensität für ein gleichmäßiges Wachstum sorgt.

Diese Pflanzenart bevorzugt warme Temperaturen zwischen 19 Grad Celsius und 25 Grad Celsius. Bei dauerhaften Temperaturen unter 15 Grad Celsius reagiert sie mit Schädigungen an den Blättern. Unter 5 Grad Celsius ist die absolute Grenze. Sie erfriert, die Versorgungszirkulation stellt sich vollständig ein und sie stirbt ab.

Gern steht der Drachenbaum (Dracaena Marginata) im Freien auf dem Balkon, der Terrasse und im Gartenbeet, wenn die Außentemperaturen entsprechend warm sind. Er muss allerdings langsam an das ungefilterte Sonnenlicht gewöhnt werden. Auch hier ist ein Standort in praller Sonne zu vermeiden. Grundsätzlich verträgt der Dracaena Marginata keine kalte Zugluft oder starke Stürme, was bei der Standortwahl zu berücksichtigen ist.

Bodenbeschaffenheit

Die Bodenbeschaffenheit ist bei den meisten Pflanzenarten die Grundbasis für die Existenz. Hier zeigt sich die Pflanze anspruchslos. Sie kommt in einer Einheitserde hervorragend zurecht. Lediglich sollte der Boden einen pH-Wert von circa 6.0 besitzen.

Ideal ist es, wenn der Boden mit ein wenig Sand oder Lehm gemischt wird. Diese Komponenten fördern die Bodendurchlässigkeit und minimieren das Risiko einer Staunässebildung.

Substrat

Ebenso wie die Bodenbeschaffenheit sollte auch ein Substrat einen pH-Wert um 6.0 aufweisen. Optimal werden Kakteenerde oder ein spezielles Substrat für Zimmerpflanzen den Ansprüchen von kleineren Drachenbäumen gerecht. Große Drachenbäume (Dracaena Marginata) hingegen fühlen sich in Palmensubstrat oder Kübelerde an wohlsten.

Dracaena fragrans
Dracaena fragrans

Zusätzlich schützt Tongranulat in einem Verhältnis von 2:1 vor Schimmelbildung und unterstützt die Wasserdurchlässigkeit, indem es das Substrat auflockert.

Pflanzzeit

Soll die Drachenlilie in das Gartenbeet oder den Balkonkasten eingepflanzt werden, so ist die optimale Pflanzzeit grundsätzlich von den Außentemperaturen abhängig. Da sie für Standorte unter 15 Grad Celsius nicht besonders gut gewappnet ist, sollten die Nachttemperaturen darüber liegen, bevor sie ins Freie darf. Diese Temperaturen sind in der Regel ab Ende Juni/Anfang Juli vorhanden.

Ein Umtopfen kann ganzjährig stattfinden, allerdings empfiehlt es sich, bis nach der Winterruhe im zeitigen Frühjahr zu warten, kurz bevor das Wachstum der Triebe einsetzt.

Pflanzen im Beet

Ist der perfekte Standort gefunden und der Boden wird den Anforderungen eines Dracaena Marginata gerecht, kann dieser ohne großen Aufwand eingepflanzt werden.

Sie sollten lediglich Folgendes dabei beachten:

  • das Pflanzloch muss mindestens zweimal so groß sein, wie der Pflanzballen
  • eine Bodendrainage aus Kies oder Quarzsand reduziert das Risiko einer Staunässe
  • mischen Sie Kompost unter die Erde, erhöht sich der Nährstoffgehalt für ein kräftiges Wachstum
  • Pflanzabstand: rund das 1.5fache des Pflanzenumfangs
  • die Wurzelbasis liegt nach dem Einpflanzen mindestens drei Zentimeter unterhalb der Erdoberfläche

Pflanzen im Topf

Das Pflanzen in einen Topf oder Kübel erfolgt nahezu in der gleichen Vorgehensweise, wie unter „Pflanzen ins Beet“ beschrieben. Füllen Sie den Topf oder Kübel aber nur bis mindestens zwei Zentimeter unterhalb des Randes. Auf diese Weise verhindern Sie ein Überlaufen nach dem Gießen.

Dracaena massangeana
Dracaena massangeana

Umgetopft wird in der Regel alle zwei bis drei Jahre oder spätestens, wenn eine Durchwurzelung des gesamten Pflanzgefäßes vorliegt. Wählen Sie beim Umtopfen stets ein 10 Zentimeter bis 15 Zentimeter größeres Pflanzgefäß, damit die Wurzeln ausreichend Raum zum Wachsen erhalten. Es sollte ein Abflussloch besitzen, damit überschüssiges Wasser abfließen kann.

Wichtig ist, dass Sie die Wurzeln beim Lösen aus dem Topf nicht beschädigen. Dem können Sie vorbeugen, indem Sie den Topf circa zwei Minuten vollständig in ein wassergefülltes Behältnis tauchen. Ist die Erde komplett durchnässt, lässt sich die Pflanze samt Wurzeln leichter aus dem Topf ziehen.

Gießen

Der Bedarf an Wasser liegt bei der Dracaena Marginata im geringen bis mittleren Bereich. Er kommt mit länger anhaltender Trockenheit besser zurecht, als mit zu viel Feuchtigkeit.

Wenn Sie sich an die folgenden Gießhinweisen orientieren, werden Sie dem Wasserbedarf optimal gerecht:

  • von November bis Februar drei bis vier Tage mäßig gießen, wenn die Erdoberfläche leicht angetrocknet ist
  • während der Wachstumsphase zwischen Frühjahr und Spätsommer täglich oder alle zwei Tage gemäßigt gießen
  • vermeiden Sie Staunässe
  • lassen Sie den Wurzelballen nicht austrocknen
  • während heißer Sommertage oder der Heizperiode täglich die Blätter mit kalkfreiem Wasser besprühen

Düngen

Gedüngt werden sollte die Drachenlilie (Dracaena Marginata) von März bis Oktober einmal in der Woche. Optimal eignet sich ein Volldünge-Produkt speziell für Grünpflanzen, welches das rasche Wachstum spürbar fördert. Hat die Pflanze die gewünschte Höhe erreicht, sollte weniger Dünger verabreicht werden. Hier ist eine Düngung alle sechs bis acht Wochen ausreichend.

Halten Sie sich bei der Dosierung streng an die Herstellerempfehlungen. Nach dem Düngen muss gegossen werden, damit sich der Dünger gleichmäßig in der Erde beziehungsweise dem Substrat verteilt.

Schneiden

Bei guter Pflege und satter Düngung nimmt der Drachenbaum (Dracaena Marginata) schnell an Umfang und Höhe zu. Mit einem Schneiden halten Sie dies unter Kontrolle. Der perfekte Zeitpunkt ist von Frühjahr bis Sommer, kurz vor Beginn und während der Wachstumssaison.

Am oberen Stamm befindet sich das sogenannte „schlafende Auge“ in einer Ausbuchtung unter der Stammrinde. Die darüber liegenden Triebspitzen können Sie abschneiden, um die Pflanze in der Höhe zu reduzieren.

Dracaena fragrans
Dracaena fragrans

Seitliche Triebe schneiden Sie kurz unterhalb eines Knotenpunktes des Stamms ab. Nach dem Schneiden sprießen unterhalb der Schnittstelle meist mehrere neue Triebe, welche für ein dichteres Blattgefüge sorgen.

Beachten Sie beim Schneiden, dass offene Schnittstellen die Anfälligkeit für Krankheiten und Schädlinge erhöhen. Aus diesem Grund sollten diese nach dem Schneiden mit Schwefelpulver oder Baumwachs bedeckt werden. Abgeschnittenes müssen Sie nicht entsorgen, sondern können Sie zur Vermehrung nutzen. Näheres dazu erfahren Sie unter der Rubrik „Vermehren“.

Überwintern

Drachenbäume (Dracaena Marginata) legen eine Winterpause ein, in welcher sich der Wasserbedarf reduziert und ab November nicht mehr gedüngt wird. Eine Überwinterung im Freien ist nicht möglich. Die Drachenlilie (Dracaena Marginata) muss spätestens ins Warme versetzt werden, wenn die Temperaturen konstant unter 15 Grad Celsius fallen.

Am wohlsten fühlt sich die palmenähnliche Pflanze während der Winterperiode bei 18 Grad Celsius bis 20 Grad Celsius Raumtemperatur. Steht die Pflanze auf kaltem Boden, ist es ratsam, eine Wärmeisolierung unter den Topf zu stellen. Dazu eignen sich zum Beispiel Styropor oder eine Matte aus Kokos oder Kork. Die Winterruhe endet im Februar/März und der Wasser- sowie Düngebedarf steigt wieder.

Vermehren

Nicht selten sind Drachenbäume erhältlich, die aus der Massenhaltung stammen, wo die Gefahr von bestehenden Krankheiten oder einer geschwächten Pflanzenstruktur besteht. Wenn Sie sicher sein möchten, ein kräftiges und gesundes Exemplar zu erhalten, können Sie sich dieses leicht selbst heranziehen.

Dazu stehen einige Vermehrungsmethoden zur Auswahl, wobei die Anzucht von Stecklingen die erfolgversprechendste Vermehrungsart darstellt.

Kopfstecklinge

Zeigen sich an Ihrem Dracaena Marginata im oberen Bereich neue Triebe, können Sie diese mit einer Länge von acht Zentimeter abschneiden, in ein kleines Pflanzenbehältnis mit einem Gemisch aus Erde sowie Sand setzen und so einen Kopfsteckling zu einer Großpflanze heranziehen.

Dabei sollten Sie beachten, dass die Erde immer mäßig feucht bleibt. Empfehlenswert ist es, eine durchsichtige Kunststofffolie über den Topf zu spannen, um zusätzlich die Luftfeuchtigkeit zu erhöhen. Die Optimale Temperatur für eine Wurzelbildung beträgt zwischen 22 Grad Celsius und 24 Grad Celsius. Als Standort sollten Sie einen hellen Platz ohne direkter Sonneneinstrahlung wählen.

Nach circa zwei bis drei Wochen haben sich ausreichend Wurzeln gebildet und die Jungpflanze kann in Substrat für erwachsene Drachenbäume (Dracaena Marginata) eingepflanzt werden. Da diese Vorgehensweise in der Regel der ansehnlichen Gesamtoptik schadet, ist es ratsam, eine Vermehrung durch Kopfstecklinge im Frühjahr vorzunehmen, wenn durch einen Rückschnitt ein üppigeres Gesamtvolumen und verbessertes Wachstum gewünscht wird.

Stammstecklinge

Im gleichen Zug einer Blattstecklingsvermehrung können Sie auch Stammstecklinge zusätzlich ziehen, indem Sie den nun blattlosen Stamm in mehrere mindestens fünf Zentimeter lange Teile schneiden. Hier sollten Sie jeweils kurz unterhalb eines Stamm-Knotenpunktes ansetzen.

Am besten gelingt die Vermehrung, wenn Sie den abgeschnittenen Stamm in ein dunkles, wassergefülltes Glas bei einer Temperatur zwischen 22 Grad Celsius und 24 Grad Celsius stellen. Positionieren Sie das Glas an einen hellen Platz und wechseln Sie das Wasser alle zwei bis drei Tage.

Nach wenigen Wochen bilden sich erste Wurzeln. Optimal ist es, wenn Sie die Jungpflanze nun vorerst in Anzuchterde setzen und eine Plastikfolie für eine erhöhte Luftfeuchtigkeit spannen. Auf diese Weise kann ein dichteres Wurzelsystem entstehen, um anschließend in normalem Substrat überleben zu können. Der perfekte Zeitpunkt zum Umtopfen in Substrat ist, wenn sich erste Triebe am Stamm entwickelt haben.

Dracaena fragrans
Dracaena fragrans

Krankheiten

Wenngleich sich der Drachenbaum (Dracaena Marginata) mit einer immensen Robustheit zeigt, so kann er aufgrund von Fehlern in der Pflege und Standortauswahl zu diversen Krankheiten neigen.

Wurzelfäule

Werden Drachenbäume zu feucht gehalten oder langfristig einer Staunässe ausgesetzt, reagieren sie schnell mit einer Wurzelfäule. Diese macht sich vor allem durch einen unangenehmen Geruch der Erde bemerkbar, auf der sich im fortgeschrittenen Stadium oft Schimmel bildet. Dieser ist in der Regel auch an den Wurzeln zu finden. Hier heißt es, die Pflanze sofort aus dem feuchten Boden zu heben und betroffene Wurzeln bis zur Basis abzuschneiden.

Stark durchweichte Wurzelteile werden mindestens um ein Drittel gekürzt. Im Anschluss kann die Drachenlilie in frische, trockene Erde eingepflanzt beziehungsweise Substrat eingetopft werden. Für mindestens zwei Tage bleibt der Boden ungegossen. Danach erfolgt ein Gießen mit reduzierter Wassermenge, um zukünftig eine Übernässung zu verhindern.

Pilzinfektion

Einer Pilzinfektion geht in der Regel eine Wurzelfäule voraus. Der Botaniker spricht hier von einer Weichfäule, die sich durch das Aufweichen des Stammes äußert und gleichmäßig bis zur Stammspitze hinauf zieht. Hier hilft nur noch ein Fungizid gegen den Pilzbefall und ein „Trockenlegen“, wie bereits unter „Wurzelfäule“ beschrieben.

Allerdings sinken die Chancen des Überlebens eines Drachenbaumes, je fortgeschrittener die Weichfäule ist und endet schlimmstenfalls mit der Entsorgung der Pflanze samt Topf.

Schädlinge

Zu trockene oder zu feuchte Luftumgebung zieht manch einen Schädling auf diese Grünpflanze.

Spinnmilben

Vor allem während der Heizperiode machen sich nicht selten Spinnmilben auf dem Drachenbaum breit. Diese sind auf den Blattunterseiten zu finden, wo sie weiße Gespinste bilden, die sich bis zum Stamm erstrecken können. Typische Anzeichen sich zudem weiße Punkte auf den Blättern, sich einrollende Blattspitzen sowie Blattverfärbungen und letztendlich das Absterben der Blätter.

Dracaena fragrans
Dracaena fragrans

Schnelle Hilfe bieten spezielle Insektizide oder die „Tüten-Behandlung“. Dazu duschen Sie den Dracaena Marginata kräftig ab, stellen ihn im Anschluss luftdicht verschlossen in eine lichtdurchlässige Plastiktüte und platzieren ihn an einem hellen Ort ohne direkte Sonneneinstrahlung. Nach drei Tagen sollte das Spinnmilben-Problem behoben sein.

Woll- und Schmierläuse

Wenn sich helle, wattebauschähnliche Gebilde auf den Blattoberseiten zeigen, handelt es sich vermutlich um einen Woll- oder Schmierläusebefall. Dem können Sie rasch mit einem niemölhaltigen Insektizid oder einer kräftigen Seifenlauge mit einem Schuss Spiritus entgegenwirken. Um bei eventuell abgelegten Eiern in der Erde Abhilfe zu schaffen, wechseln Sie diese zusätzlich.

Thripse

Als ein bis drei Millimeter lange und dunkelbraune bis schwarzbraune Schädlinge präsentieren sich Thripse, die sich an den Blattunterseiten von Drachenbäumen festsetzen. Sie saugen ihre Nahrung aus dem Blattinneren, was ein langsames Absterben der gesamten Pflanze zur Folge hat, wenn nicht dagegen vorgegangen wird.

Auch hier empfiehlt sich die Hausmittelbekämpfung mit dem Abduschen und dem luftdichten Verpacken in einer Plastiktüte, wie bereits in der Rubrik „Spinnmilben“ beschrieben.

Sorten

In der Drachenbaumgattung wird zwischen circa 100 verschiedenen Arten unterschieden. Der am meisten verbreitetste Dracaena Marginata wird zwar vielerorts als eine eigenständige Art bezeichnet, ist aber seit Jahren der Dracaena Reflexa Art mit der Bezeichnung Dracaena reflexa var. marginata untergeordnet. Diese ist in den Sorten Bicolor und Tricolor erhältlich.

Dracaena marginata, Gerandeter Drachenbaum
Dracaena marginata, Gerandeter Drachenbaum

Das zweifarbige Exemplar besitzt dunkelgrüne sowie rot umrandete Blätter, während sich die Dreifarbige-Sorte mit Blättern in grün, rosarot sowie creme gestreifter Optik präsentiert. Einfarbig hingegen zeigt sich die weniger verbreitete Art „Dracaena deremensis“ in der Sorte „Bausei“, die eine maximale Wuchshöhe von 120 Zentimetern erreicht. Gleicher Art entstammt die Sorte „Warneckii“ mit zwei hellen Streifen auf dem Blatt.

Weitere in Europa bekannte Dracaena-Arten und Sorten sind unter anderem:

  • Draco
  • Fragrans mit den Sorten Lindenii, Massangeana sowie Victoria
  • Goldieana
  • Hookerana mit den Sorten Latifolia und Variegata
  • Lexa  mit der Sorte Variegata
  • Sanderiana
  • Surculosa (godseffiana) mit den Sorten Florida Beauty und Kelleri