Photinia Fraseri 'Red Robin', Glanzmispel

Mit leuchtend rotem Blattaustrieb und weißen Blütenrispen stiehlt die Glanzmispel traditionellen Ziergehölzen die Schau. Das Glanzstück innerhalb der Sortenfamilie hört auf den Namen Photinia fraseri Red Robin und punktet mit unkomplizierten Ansprüchen. Das gilt insbesondere für wintermilde Lagen, die dem Blüten- und Fruchtschmuckpflanze nicht allzu sehr zusetzen. Diese Anleitung zu Pflege und Schneiden bringt alle Details praxisnah auf den Punkt.

Steckbrief

  • Pflanzenfamilie: Rosengewächse (Rosaceae)
  • Untertribus: Kernobstgewächse (Pyrinae)
  • Bezeichnung der Gattung: Glanzmispel (Photinia)
  • beheimatet in Asien, mehrheitlich in China
  • populärer Hybride: Red Robin (Photinia fraseri)
  • immergrüner Strauch oder kleiner Baum
  • Wuchshöhe von 200 bis 350 cm
  • elliptische, glänzend grüne Blätter mit rotem Austrieb
  • weiße Schirmrispen-Blüte von Mai bis Juni
  • kleine, rote Beerenfrüchte im Herbst

Mit ihrem leuchtend roten Blattaustrieb hält die Glanzmispel im Frühjahr ein flammendes Plädoyer für moderne Akzente in der Gartengestaltung. Spätestens dann, wenn das Ziergehölz sein weißes Blütenkleid anlegt und mit kugeligen Beerenfrüchten prahlt, sind wir seinem Charme erlegen.

Das florale Juwel innerhalb der facettenreichen Sortenfamilie führt den treffenden Namen Photinia fraseri Red Robin und begeistert sowohl als dekorative Hecke wie als malerischer Hochstamm-Solitär. Auf welche Pflege die Blüten- und Fruchtschmuckpflanze wirklich Wert legt und wie das Ziergehölz zu schneiden ist, lesen Sie hier.

Photinia Red Robin, Glanzmispel
Photinia Red Robin, Glanzmispel

Die apfelförmigen, 4-6 mm kleinen Früchte verweilen bis weit in den Winter an einer Glanzmispel und sind bei Vögeln eine begehrte Nahrungsquelle. Für den Verzehr sind die leicht giftigen Beeren nicht geeignet.

Pflege

Im Kanon der fachgerechten Pflege einer Glanzmispel sind alle der folgenden Aspekte von gleichwertiger Relevanz. Erst eine umsichtige Kombination aus dem idealen Standort, einer ausgewogenen Wasser- und Nährstoffversorgung sowie dem gekonnten Rückschnitt, garantiert für einen prachtvollen ‚Red Robin‘, wie er im Buche steht. Wie die folgende Anleitung vor Augen führt, stellt die Umsetzung der einzelnen Maßnahmen selbst den Einsteiger in die Hobbygärtnerei vor keine nennenswerten Herausforderungen.

Standort

Damit sich eine Glanzmispel von ihrer schönsten Seite zeigt, will der Standort mit Bedacht gewählt sein. Das Gehölz entstammt fernen Gefilden und ist demzufolge nicht von Natur aus für winterraue Lagen angelegt. Je weiter nördlich sich Ihr Garten befindet, desto geschützter sollte der Standort sein.

Auf diese Kriterien kommt es an:

  • sonnige bis absonnige Lage
  • idealerweise mit leichter Beschattung bei praller Wintersonne
  • warm und geschützt vor heftigen Winden
Photinia Red Robin im Garten
Photinia Red Robin, Glanzmispel

Am halbschattigen Standort gedeiht das Gehölz zwar ebenfalls. Mangels ausreichender Sonneneinstrahlung lässt indes die Leuchtkraft des Laubs zu wünschen übrig.

Boden

Ausgestattet mit einem flachen Wurzelsystem, ist Red Robin für ein vitales Wachstum angewiesen auf einen Boden mit diesen Eigenschaften.

  • tiefgründig und gut drainiert
  • frisch bis mäßig trocken
  • nährstoffreich und humos-locker

Sofern das Erdreich nicht an das Optimum heranreicht, bereinigen Sie das Manko mit adäquaten Bodenhilfsstoffen. Zu fester, lehmbetonter Boden erhält mit 30 bis 40 Prozent Sand eine erstklassige Durchlässigkeit. Sandiger Erde verleihen Sie mit Einheits- oder Komposterde eine verbesserte Struktur. Demgegenüber ist Torf als Zugabe nur bedingt geeignet. Wenngleich das Material den Boden kurzzeitig auflockert, verursacht es auf Dauer dennoch eine Verdichtung und reduziert die Wasserspeicherkapazität.

Gießen

Das Glanzmispel Photinia fraseri favorisiert ein wechselfeuchtes Substrat mit zwischenzeitlicher Antrocknung. Auf diese Weise kann keine Staunässe entstehen, die dem Blütengehölz ein vorzeitiges Ende bereitet. Stimmen Sie die den Gießrhythmus auf die aktuelle Witterung ab, befindet sich der Wasserhaushalt im Lot.

In jungen Jahren verlangen die prachtvollen Sträucher, wie Red Robin, nach mehr Feuchtigkeit. Eine adulte Pflanze hat sich demgegenüber bestens verwurzelt, sodass zusätzliches Gießen weniger häufig erforderlich ist.

Photinia Red Robin mit glänzend grünen Blättern
Photinia Red Robin, Glanzmispel

So machen Sie es richtig:

  • in den ersten Wochen nach der Pflanzung regelmäßig und reichlich gießen, ohne Staunässe zu verursachen
  • in der Folgezeit erst dann wässern, wenn die Erdoberfläche 2-3 cm tief angetrocknet ist
  • das normale Leitungswasser sukzessive auf die Wurzelscheibe geben, bis keine Feuchtigkeit mehr aufgenommen wird

In Topfkultur werden Sie für eine Glanzmispel häufiger zur Gießkanne greifen, als im Freiland. Je sonniger der Standort, desto rascher trocknet die Pflanzenerde aus. An warmen Sommertagen prüfen Sie bitte täglich per Daumenprobe, ob das Substrat angetrocknet ist.

Gießen Sie mit dünnem Wasserstrahl so lange, bis die ersten Tropfen in den Untersetzer laufen. Bitte bedenken Sie, dass immergrüne Pflanze zu jeder Jahreszeit über ihr Laub Feuchtigkeit verlieren. Gießen Sie eine Photinia fraseri daher auch im Winter an frostfreien Tagen.

Düngen

Könnte eine Glanzmispel sich zu diesem Pflegeaspekt zu Wort melden, wünschte sie sich eine organische Nährstoffzufuhr. Natürliche Düngemittel, wie Kompost, Rindenhumus, Pferdedung oder Hornspäne gelangen allmählich in die Pflanzenbahnen, da sie zuvor von Bodenorganismen aufbereitet werden müssen. Demgegenüber wirkt das konzentrierte Quantum mineralischer Vollnährstoffdünger zwar intensiver, lässt indes rasch wieder nach, sodass der erhoffte Langzeiteffekt letztlich ins Leere läuft.

Photinia Red Robin mit weißer Schirmrispen Blüte
Photinia Red Robin, Glanzmispel

So düngen Sie Ihren Red Robin gekonnt und zeitgemäß:

  • von Anfang März bis Ende Juli alle 2-3 Wochen düngen mit Kompost, Hornspänen oder Rindenhumus
  • im August bis Anfang September zweimalig düngen mit Kalium-reicher Beinwell-Jauche zur Stärkung der Winterhärte
  • Mitte September die Nährstoffzufuhr einstellen

Arbeiten Sie das organische Material mit der Harke nur oberflächlich ein, um das flache Wurzelsystem nicht zu verletzten. Anschließend gießen Sie nach. Der Wechsel im Herbst auf einen Kalium-Dünger ist vor allem sinnvoll, weil die Zellwände gestärkt und der Gefrierpunkt im Zellsaft gesenkt wird. Sofern Sie keinen Zugriff haben auf Beinwell-Jauche, hält der Fachhandel mit Kalimagnesia oder Azet-Vital-Kali adäquate Alternativen für Sie bereit.

Überwintern

Zu den tragenden Säulen einer kompetenten Pflege von Glanzmispeln, wie Red Robin, zählt ein sorgfältiger Winterschutz. Von seiner gesamten Konstitution her ist das Gehölz lediglich als bedingt winterhart angelegt. Explizit der wunderschöne rote Blattaustrieb im zeitigen Frühjahr ist durch Spätfröste bedroht.

Je exponierter der Standort, desto wichtiger sind die folgenden Vorkehrungen für eine gesunde Überwinterung:

  • vor dem ersten Frost die Wurzelscheibe dick anhäufeln mit Laub, Kompost, Stroh oder Nadelreisig
  • die Triebe umhüllen mit einer atmungsaktiven Hülle aus Jutebändern oder Gartenvlies
  • Hochstämme vor der Wintersonne schützen mit Bastmatten oder rundherum Reisig beistecken
Photinia Red Robin ist ein immergrüner Strauch oder kleiner Baum
Photinia Red Robin, Glanzmispel

Gedeiht eine Glanzmispel im Kübel, räumen Sie das Pflanzgefäß ein ins helle, frostfreie Winterquartier. Unter freiem Himmel kann selbst der dickste Wintermantel einen Komplettausfall kaum verhindern.

Schneiden

Ohne einen Rückschnitt nimmt das Höhenwachstum rasant an Fahrt auf, sodass eine Photinia fraseri Red Robin innerhalb kurzer Zeit majestätische 400 cm erreicht, bei einer ebenso imposante Breite von bis zu 300 cm. Freilich verläuft dieser Prozess zulasten eines dicht beblätterten, kompakten Habitus, da das Ziergehölz von unten und von innen her verkahlt.

Ein alljährlicher Rückschnitt beugt dieser unerwünschten Entwicklung wirksam vor. Dabei kommt Ihnen die ausgezeichnete Schnittverträglichkeit des Rosengewächses zugute, da eine Glanzmispel auch aus dem alten Holz zuverlässig wieder austreibt.

  • im Januar/Februar den Strauch, respektive die Baumkrone lediglich auslichten
  • bester Termin für einen Form- und Erhaltungsschnitt ist am Ende der Blütezeit im Juni/Juli
  • alle Zweige um maximal ein Drittel einkürzen
  • die saubere, geschliffene Schere kurz vor einem nach außen gerichteten Auge ansetzen
Photinia Red Robin setzt Akzente im Garten
Photinia Red Robin, Glanzmispel

Je mehr verwelkte Blüten an einer Glanzmispel verweilen, desto üppiger fällt der herbstliche Fruchtbehang aus. Die leuchtend roten Beeren setzen bis weit in den Winter hinein fröhliche Farbtupfer im tristen Garten. Überdies freuen sich die Vögel über die vitaminreiche Nahrungsquelle.

Heckenschnitt

Ihre robuste Schnittverträglichkeit in Kombination mit dem farbenfrohen Erscheinungsbild, hat kreative Hobbygärtner dazu bewogen, einer Glanzmispel als Heckenpflanze den Vorzug zu geben vor Klassikern, wie dem Kirschlorbeer. Damit das Blütengehölz als dekoratives Gestaltungselement und blickdichter, immergrüner Wall seine Form bewahrt, sind für die korrekte Schnittführung diese Besonderheiten zu beachten.

  • eine Glanzmispel-Hecke in Trapez-Form schneiden
  • eine breite Basis verjüngt sich nach oben hin, sodass Sonnenlicht an alle Zweige gelangt
  • zwischen Holzpfosten gespannte Schnüre fungieren als Orientierungshilfe
  • schräg verlaufende oder abgerundete Seiten verbessern die Helligkeit im Inneren der Hecke

Eine benzin- oder strombetriebene Heckenschere kommt einzig für besonders weitläufige Hecken in Betracht. Mit maschineller Unterstützung geht die Arbeit zwar zügig vonstatten, hinterlässt hingegen ein zerzaustes Erscheinungsbild, da viele Blätter in Stücke gerissen werden. Diesem Schadbild wirken Sie entgegen, wenn das Schwert parallel zum Strauch von der Spitze abwärts geführt wird. Besser ist, Sie gehen mit einer manuellen Heckenschere zu Werke und üben eine genaue Kontrolle über jeden einzelnen Schnitt aus.

Photinia Red Robin ist eine unkomplizierte Pflanze
Photinia Red Robin, Glanzmispel

Vermehren

Für die sortenreine Nachzucht einer Glanzmispel Red Robin stehen zwei Varianten der vegetativen Vermehrung zur Auswahl. Im Gegensatz zur generativen Aussaat von Samen, können Sie bei Stecklingen und Absenkern davon ausgehen, dass die attraktiven Attribute des Hybriden bewahrt bleiben. Beide Methoden werden im Folgenden im Detail beleuchtet.

Stecklinge

Während der Monate Mai bis Juli pulsiert das Leben in einer Photinia fraseri bis in die Zweigspitzen. Diesen Umstand nutzen Sie für die Vermehrung mit Kopfstecklingen. Da zu dieser Zeit ohnehin der Rückschnitt auf dem Programm steht, halten Sie eine Fülle wertvollen Vermehrungsmaterials in Händen.

Zum Kopfsteckling geeignet sind alle einjährigen, nicht blühenden, gesunden Triebspitzen. Schneiden Sie jedes Exemplar mit einer Länge von 10-15 cm knapp unterhalb eines schlafenden Auges ab, da sich hieraus ein neues Wurzelsystem entwickeln wird.

So gehen Sie weiter vor:

  • die Blätter im unteren Triebteil entfernen, einschließlich eventueller Blütenreste
  • kleine Töpfe füllen mit Torf-Sand oder abgemagerter Einheitserde
  • jeweils einen Steckling zu zwei Drittel im Substrat versenken und angießen
  • zwei Holzstäbchen rechts und links hineinstecken, um eine Plastiktüte darüber zu stülpen

Am halbschattigen, warmen und geschützten Standort darf die Pflanzenerde in den folgenden Wochen nicht austrocknen. Dünger wird in dieser Phase nicht verabreicht. Zeigt sich ein frischer Austrieb, entfernen Sie die Haube. Sofern sich bis zum Frühherbst ein vitales Wurzelsystem gebildet hat, pflanzen Sie die jungen Glanzmispeln aus. Andernfalls pflegen Sie die Gehölze den Winter hindurch im hellen, frostfreien Raum, bis sich im Mai das nächste Zeitfenster für die Pflanzung öffnet.

Absenker

Setzt sich die Premium-Sorte Red Robin in Ihrem Garten als Strauch in Szene, bietet sich die Absenker-Methode für die unkomplizierte Vermehrung an. Hierbei teilen Sie sich mit der Mutterpflanze die Pflege der Nachkommenschaft. Als geeignete Kandidaten kommen ein- bis zweijährige Triebe im äußeren Strauchbereich infrage. Diese ziehen Sie zu Boden, markieren die Berührungsstelle und ziehen dort mit dem Spaten eine Furche.

In diesen Arbeitsschritten fahren Sie fort:

  • den mittleren Teil des Absenkers entlauben und in der Furche einige Zentimeter tief eingraben
  • wahlweise mit Steinen oder Krampen im Boden fixieren, damit der Zweig nicht hochschnellt
  • die Triebspitze an einem Holzstab anbinden

Während die Mutterpflanze den Absenker weiterhin mit Nährstoffen versorgt, halten Sie das Erdreich konstant leicht feucht. Den Winter hindurch decken Sie die Beetstelle ab mit einer Lage Herbstlaub oder Reisig. Bis zum nächsten Frühjahr hat sich am Trieb ein eigenes Wurzelsystem entwickelt.

Photinia Red Robin mit leuchtend rotem Blattaustrieb
Photinia Red Robin, Glanzmispel

Spüren Sie auf leichten Zug einen deutlichen Widerstand, können Mutterpflanze und Absenker getrennt werden. Wahlweise päppeln Sie die junge Glanzmispel bis zum Herbst auf in einem Topf mit nährstoffreichem Substrat oder Sie pflanzen Ihren Zögling sogleich aus an einen sonnigen, warmen Standort.

Krankheiten

Eine artkonforme Pflege wird belohnt mit einer Glanzmispel, die ein hohes Potenzial an Widerstandskraft aufgebaut hat. Vollkommen gefeit gegen Krankheiten ist eine Photinia fraseri dennoch nicht. Vornehmlich sind es Pilzinfektionen, die zu gesundheitlichen Problemen führen. Krankheiten, wie Schorf (Venturia), Mehltau (Erysiphaceae) oder Blattflecken (Helminthosporium) verursachen ungesund verfärbte Blätter, die im weiteren Verlauf verbräunen, vertrocknen und abfallen.

Mit Hausmitteln stehen Sie unter hohem Befallsdruck auf verlorenem Posten. Um einen Red Robin zu retten, schneiden Sie zunächst alle infizierten Pflanzenteile heraus und entsorgen diese im Hausmüll. Daraufhin wenden Sie ein Fungizid an, das für den Einsatz im Haus- und Kleingarten zugelassen ist. Das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) betreibt eine frei zugängliche Datenbank, die Ihnen alle erlaubten Pflanzenschutzmittel nennt.

Photinia Red Robin ein florales Juwel
Photinia Red Robin, Glanzmispel

Schädlinge

Unter den zahlreichen Schädlingen im Garten sind es zwei der üblichen Verdächtigen, die einen Red Robin gezielt ins Visier nehmen. Gegenüber den schwer zu bekämpfenden Infektionen, bestehen in diesem Fall gute Aussichten auf eine Beseitigung der Plage mit natürlichen Mitteln.

Dickmaulrüssler (Otiorhynchus)

Diese Schädlingsart nimmt Ihre Glanzmispel sowohl mit adulten Käfern als auch mit deren Larven in die Zange. Es kommt zu Fraßschäden an Blättern und Wurzeln, die Wachstum und Vitalität der Pflanze erheblich in Mitleidenschaft ziehen. Als wirksame Gegenmaßnahme haben sich Nematoden erwiesen. Diese winzigen Fadenwürmer vernichten die Schädlinge, ohne dass Sie zu einem chemischen Präparat greifen müssen. Ausgebracht werden die Nematoden mit der Gießkanne oder einer Pflanzenschutz-Spritze.

Blattläuse

Blattläuse haben es explizit auf den prächtigen, leuchtend roten Austrieb abgesehen. Behalten Sie daher das junge Laub im Auge und kontrollieren es alle paar Tage auf einen Befall mit den weißen, grünen oder dunklen Läusen. Diese lassen sich vorzugsweise auf den Blattunterseiten nieder, um einer Glanzmispel den Pflanzensaft zu entziehen. Mit der klassischen Schmierseifenlösung setzen Sie der Plage ein Ende. Fernerhin hält der Fachhandel umweltverträgliche Bekämpfungsmittel auf der Basis von Rapsöl bereit.